Vorchristliche Zeit Keltische Siedlung im Gebiet von Kempraten (Funde von Gräbern und Steinbeilen)
ca. 50-250 Römerdorf in Kempraten (auf heutigem Gebiet beider Gemeinden), etwa 700x250 Meter.
um 285 Einbruch der Alemannen
700-800 Bau von Kirchen in Kempraten, Busskirch und St. Dionys.
741/744 Erwähnung von Centoprato bzw. Centoprata in de Schenkungsurkunden der Beata, Gemahlin des Landolt, an das Frauenkloster auf der Insel Lützelau bzw. an die Abtei St. Gallen.
775 Erste Erwähnung des Weilers «Vurmheresvilari» (Wurmsbach).
834 Erwähnung von Höfen im heutigen Jona in einer St. Galler Klosterurkunde.
1091 Legendäres Gründungsjahr der Stadt Rapperswil
um 1200 Die Edlen von Rapperswil, Lehensherren der Klöster Einsiedeln und St. Gallen und Kastvögte von Einsiedeln verlegen ihren Sitz von Alt-Rapperswil (ob Altendorf) auf den Felssporn von Rapperswil.
1227 Stiftung des Zisterzienser-Klosters Wettingen durch Graf Heinrich (Wandelbar) von Rapperswil
1229 Erste bekannte urkundliche Erwähnung von Rapperswil (Zürcher Urkundebuch). Der ummauerte Siedlungsraum reicht vom Einsiedlerhaus bis zum Rathaus und zur Burg.
1233 Die Burgherren erhalten den Grafentitel.
1253 Die Burgkirche wird zur Pfarrkirche erhoben. Sie wird von der alten Pfarrei Busskirch losgelöst.
1259 Stiftung des Zisterzienserinnenklosters Wurmsbach durch Graf Rudolf IV. von Rapperswil
1283 Das Grafengeschlecht stirbt im Mannesstamm aus. Die Stadt gelangt durch die Heirat von Gräfin Elisabeth an die Linie Habsburg-Laufenburg
1288 Der Rat führt ein Stadtsiegel (zwei gestielte fünfblättrige Rosen).
14. Jahrhundert Die Stadt dehnt sich nach Osten aus. Es entsteh der Hauptplatz, die Klug- und Webergasse, bald darauf auch der Hals (obere und untere Halsgasse), mit dem Halsturmals östlicher Begrenzung.
1350 Graf Johann II. von Laufenburg wurde für seine Teilnahme an der Mordnacht von Zürich bestraft. Der erste Zürcher Bürgermeister Rudolf Brun lässt Rapperswil zerstören.
1354 Herzog Albrecht von Österreich kauft die verarmte Stadt. Unter der habsburgischen Herrschaft erlebt die Stadt - als Stützpunkt gegen die Eidgenossen - eine neue Blütezeit. Sie erhält Marktrecht, eigene Gerichtsbarkeit und freie Schultheissenwahl.
1358 Die kühne Idee des Baus einer Holzbrücke über die engste Stelle der beiden Zürichseeufer stammt vom damals erst 19-jährigen Herzog Rudolf IV. («Der Geistreiche»), der einige Jahre später auch die Universität Wien gründet und den Stefansdom vollendet. Der hözerne Steg sollte dem Verkehr durch fünf Jahrhunderte dienen.
1388 62 Rapperswiler verlieren in der Schlacht bei Näfels ihr Leben auf der Seite der Österreicher. Die Stadt übersteht die Belagerung durch 6000 Zürcher.
1402 Das städtische Heiliggeistspital erhält die Reben im Gubel.
1415 König Sigismund, der auf dem von ihm einberufenen Konstanzer Konzil (1414-1418) die Einheit der Kirche wieder hergestellt hatte, erklärt Rapperswil zur freien Reichsstadt.
1442 Der 27jährige König und spätere Kaiser Friedrich III. besucht Rapperswil, verspricht Hilfe im Streit um das Erbe des letzten Toggenburger Grafen und führt die Stadt wieder ins österreichische Lager.
1443/44 Belagerung durch die Eidgenossen.
1458 Vom Plappatkrieg bei Konstanz zurückkehrende Eidgenossen verbrüdern sich mit den Rapperswilern, was bald darauf zur formellen Loslösung von Österreich führtSchultheiss und Rat regeln das Leben in der Stadt und in den Höfen in der Folge weitgehend selbständig.
1464 Schutz- und Schirmbündnis der Rapperswiler mit Uri, Schwyz, Unterwalden und Glarus besiegelt die Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft.
1531 Im Gefolge der Reformationswirren stürmen Neugläubige das Rathaus. Die zweite Schlacht bei Kappel bringt die Wende: Rapperswil kehrt zum alten Glauben zurück und bildet fortan ein katholisches Bollwerk.
1607 Weihe des Kapuzinerklosters am Endingerhorn.
1615 Schwanen Gemäss Aufschrieben von Architekt Walcher sel. hatte der «Alte Schwanen», heute Marktgasse 27, in früheren Jahrhunderten folgende Eigentümer Schwanen: Caspar Tschudi von Gräpplang.
1616 Schwanen Eigentümer Schwanen: Junker Tschudi Wolfgang Dietrich, seine Frau Giel von Gielsberg Catharina.
1619 Schwanen Ab der Liegenschaft wurde der «Steinbock» an Schultheiss Johann Ludwig Kunz verkauft, die übrige Liegenschaft an das Kloster Pfäfers.
1623 Schwanen Eigentümer Schwanen: Nägeli C., Lehmann
1656 Rapperswil hält der neunwöchigen Belagerung durch den Zürcher General Johann Rudolf Werdmüller und dessen Streitmacht von über 7000 Mann stand. Schwere Verwüstungen und Plünderungen betrafen auch die Höfe in Kempraten, Busskirch und Wagen.
1657 Schwanen Eigentümer Schwanen: Tschudi Jacob, Lehmann seine Frau Gallatin Anna
1712 Auf Gewährleistung der Religionsfreiheit öffnen die Rapperswiler den protestantischen Truppen im zweiten Villmergerkrieg die Tore: Zürich, Bern und Glarus sind künftig die Schirmorte.
1740 Der Rat von Rapperswil lässt eine Brücke über die Jona bauen. Sie wird für die Rickenstrasse durch eine gedeckte Holzbrücke ersetzt (1829-1911). Der Staat nimmt der Ortsgemiende 1875 die Brückenlasten ab.
1798 Einmarsch der Franzosen unter General Nouvion. Auf dem Hauptplatz wird ein Freiheitsbaum aufgerichtet. Rapperswil wird dem Kanton Linth zugeteilt. Aus Rapperswil und Jona werden zwei getrennte Munizipalgemeinden gebildet. Die Hofgemeinden verlangen ihre Selbständigkeit.
1798 Schwanen Eigentümer Schwanen: Helbling Jost Ferdinand, Ammann
1799 Die Franzosen ziehen über die Brücke ab - anderntags rücken 8000 Kaiserliche (Österreicher) ein. Der englische Captain William legt mit einem Kriegsschiff an. Die Schweizer Legion und Russen lagern vor den Toren der Stadt. Schwere Kriegsschäden setzen der Bevölkerung hart zu. In Jona wird die erste Gemeindeversammlung abgehalten: Beginn der Eigenständigkeit.
1803 Napoleon verleiht der Schweiz durch die Mediationsakte eine Verfassung und diktiert gleichzeitig die Schaffung des Kantons St. Gallen. Rapperswil und Jona sind nun gleichberechtigte Gemeinden.
1803 Christian Näf aus St. Gallen errichtet bei der Hammerschmiede am Stadtbach eine der ersten Baumwollspinnereien des Landes.
1804 Ein heikles Kapitel ist die Festlegung der Gemeindegrenzen. Jona beansprucht alles Gebiet «so weit sich ihre Pfarreien erstrecken». Eine gütliche Einigung kommt nicht zustande, und so werden die heute noch geltenden Grenzen vom Regierungsrat endgültig gezogen.
1808 Die Verteilung der Allmeinden führt zu einer weiteren Streitfrage. Die Rapperswiler stimmen der Verteilung der Weiden zu, nicht aber denen der Waldungen. Und so besitzen die Ortsbürger ihren Wald heute noch. 1808 betreibt Jakob Braendlin aus Stäfa in der Papiermühle mit einigen Maschinen die Baumwollspinnerei.
1811 Die Gebrüder Braendlin gründen eine grössere Baumwollspinnerei. Die Industriellen werden 1815 Bürger von Jona. Ein Jahr später gründet Gerbermeister Hermann Freudenberg an der Fluh eine Lederfabrik.
1815 Bezug des ersten Schulhauses auf dem Lenggis
1829/1833 Die alten Stadtmauern fallen. Die Rickenstrasse wird in die Stadt hineingeführt. Die weitere Stadtentwicklung entfaltet sich im Osten und auf dem Gemeindegebiet von Jona.
1835 Das erste Dampfschiff («Minerva») erreicht Rapperswil. Es ist von zwei Rapperswiler Pionieren in Manchester bestellt worden.
1837/1840 Hafenbau in Rapperswil. Der innere Hafen am Fischmarktplatz wird aufgeschüttet.
(1832-)1842 Schwanen Die Gebrüder Fuchs (Fidel & Thomas) besitzen seit mehr als 10 Jahren in hiesiger Stadt mehrere zusammenhängende, gegenwärtig den Gasthof zum Anker bildende, für 12000 Gulden sub Nr. 15 versicherte Gebäude samt Hofraum, anstossend
1. gegen Morgen an das zum Steinbock benannte Haus von Ulrich Oswald und Conrad Huber
2. gegen Mittag an den Seehafen
3. gegen Abend an das Kornhaus und die Wohnung vom Kornhaus und den Endingerplatz
4. gegen Mitternacht an die Marktgasse ..."
(Auszug aus dem Versicherungsregister)
1845 Schwanen Stadtratsprotokoll 27. Januar 1845
Die Handänderung wodurch das Gasthaus zum Anker des Falliten Carl Maria Fuchs für 8850 Gulden auf Major Xaver Curti dahier übergeht wird gemeinderätlich gefertigt und Kanzlei erhält den Auftrag, diese Handänderung in Übereinstimmung der Zuschrift der Auffallskomission de dato 25 dies ins Handänderungsprotokoll einzutragen
Stadtratsprotokoll 3. Februar 1845
Auf den Fall, das Major Xaver Curti sein Gasthaus zum Anker in ein Gasthaus zum Schwanen umändern und betreffende Wirthschaft zum Schwanen auf seinen Namen führen will, soll für denselben mit dem nöthigen Zeugnissen beim Kleinen Rath das hierzu erforderliche Tavernenwirthschaftspatent eingeholt werden.
1848 Gründung der gemeinnützigen Gesellschaft vom Seebezirk, des «Wochenblattes vom Seebezirk und Gaster» (später («Linth») und der «Credit- und Sparanstalt» (Bank Linthgebiet-Sarganserland).
1859 Erste Eisenbahn der Linie Rüti-Rapperswil-Wesen eröffnet das hiesige Zeitalter des modernen Verkehrs.
1859 Schwanen Am 3. November verkauft Major Xaver Curti, Eigentümer des Hotel Curti, an Josef Huber, Gastwirt Hünenberg.
1862 Schwanen Joseph Huber gerät in finanzielle Schwierigkeiten und macht Konkurs. Regina Curti-Helbling die Witwe des vorherigen eigentümers Major Xaver Curti kauft den Schwanen zurück und verkauft diesen sofort wieder an Kommandant Heinrich von Tobel, Rapperswil.
1866 Eidgenössisches Sängerfest in Rapperswil.
1867 Die Landwirtschaft schreitet zur Selbsthilfe. Gründung von Milch- und Sennereigenossenschaften (1867 Kempraten, 1868 Busskirch und 1871 Jona, 1886 Landw. Verein Jona-Rapperswil, 1886 Käserei Lenggis).
1868 Im Beisein von 10'000 Polen aus aller Welt wird auf dem Lindenhof eine polnische Freiheitssäule errichtet. 1869 schliesst die Ortsgemeinfe mit Graf Ladislaus Plater-de-Broel aus Kilchberg einen 99jährigen Mietvertrag für das Schloss ab.
1869 Erstes Veloziped mit Holzrädern.
1870 Eröffnung des polnischen Nationalmuseums Rapperswil der Exil-Polen. 1927 wird das Museum nach Warschau überführt.
1874/1876/1910 Überschwemmungen der Jona im Dorf.
1877 Der Selnauer Seidenfabrikant Heinrich Weidmann gründet in der alten Stadtmühle eine Papierfabrik (Neubau 1915 im Grüzenareal, seither bedeutenstes Industrieunternehmen der Stadt).
1878 Eröffnung des gemauerten Seedamms der Eisenbahnlinie Rapperswil-Pfäffikon.
1882 Brand der Stadtpfarrkirche (1885 neu geweiht).
1886 Jona ist grösste Weinbaugemeinde des Kanton St. Gallen (86,21 Hektaren).
1892 Erstes Automobil - eine Dampfvelozipedkutsche - passiert Rapperswil. Im gleichen Jahr wird das erste Grammophon vorgeführt.
1893 Bahnhof-Einweihung in Rapperswil.
1894 Eröffnung der rechtsufrigen Bahnlinie Rapperswil-Meilen-Zürich.
1900 Schwanen Am 24. Januar verkauft Heinrich von Tobel, an Gottlieb König, Bern.
1901 Schwanen Gottlieb König hat kein Glück und muss das Grundstück auf konkursrechtliche Steigerung geben. - Titelgläubigerin Emma Vontobel aus Meilen kann das Grundstück übernehmen.
1902 Gründung des Elektrizitätswerkes (Aktiengesellschaft) in Jona.
1903 Gründung einer privaten Gasfabrik (1908 durch die Gemeinde übernommen)
1907 Schwanen Handänderung Emma Vontobel aus Meilen übergibt an Gustav Himpel, Rapperswil. Wenige Tage später übernimmt Catharina Roth-Lumpert, Rapperswil von Gustav Himpel.
1908 Jona erhält den ersten Bahnanschluss in Bollingen.
1912 Schwanen Catharina Roth-Lumpert gerät in Konkurs. An der darauf folgenden Steigerung machen Albert Leemann sel. Erben, Meilen, als Titelgläubiger das höchste Angebot und erhalten den Zuschlag. Sie verkaufen gleichentags an Hans Schärer, Fabrikant, Rapperswil.
1913 Einrichtung der ersten Rosenanlagen am Seehafen durch den Verkehrs- und Verschönerungsverein Rapperswil und Umgebung (Pergola).
1914 Schwanen Nach dem Umbau erscheint das Hotel Schwanen als einzige Versicherungsnummer in den Registern.
1919 Der Schweizer National-Circus der Gebrüder Knie wählt Rapperswil als Stammsitz.
1924 Erste Radioapparate.
1924 Schwanen Major Hans Schärer, Fabrikant, Rapperswil verkauft an Johan Grünenfelder, Küchenchef, St. Moritz. Mietvertrag mit Kinobetreiber Wilhelm Leuzinger-Hofer Eigentümer des Restaurants Hecht, Rapperswil ist Bestandteil des Kaufvertrags.
1930 Schwanen Nach dem Tod Grünenfelders verkaufen seine Erben an Thophil Schmutz-Moesch, Bäckerei & Conditorei, Basel. Er macht das Hotel Schwanen zum ersten Haus am Platz.
1942 In Rapperswil wird der erste Stadtammann im Vollamt gewählt (Ferdinand Fürer).
1946 Einrichtung einer Autobuslinie Rapperswil-Jona-Eschenbach-Rüti durch den Verkehrs- und Verschönerungsverein Rapperswil und Umgebung.
1953 Erste Fernsehapparate.
1955 Schwanen Verkauf an Sohn Erwin Schmutz-Schwegler, geb. 1917, Rapperswil. Er führt das Haus bis zu seinem Tod am 16. Februar 1959.
1960 Schwanen Übertrag auf die Erbengemeinschaft, bestehend aus der Ehefrau und dem Sohn.
1961 Eröffnung einer privaten Kunsteisbahn (1986 als feste Eishalle der Gemeinden Rapperswil und Jona). Kehrichtverwertung Zürcher Oberland, Beitritt von Rapperswil und Jona.
1962 Knies Kinderzoo wird eröffnet.
1964 Eröffnung des gemeinsamen Altersheims für Rapperswil und Jona am Meienberg.
1969 Schwanen 5. Juli. Die Erbengemeinschaft (siehe 1960) verkauft an die neu gegründete Hotel Schwanen AG. Aktionäre sind
- Hans Dietrich, Malermeister, Rapperswil
- Max Brüllhardt, Hotelier zum Freihof, Rapperswil
- Dr. Arwed Egli, Chiropraktor, Rapperswil
- Quirino Riva, Architekt, Rapperswil
1972 Eröffnung des interkantonalen Technikums Rapperswil (Ingenieurschule HTL). Für das Geminschaftswerk der Kantone Zürich, St. Gallen, Schwyz und Glarus schenken Ortsgemeinde und Politische Gemeinde Rapperswil das Bauland.
1976 Einweihung des Berufschulhauses am Stadthofplatz für kaufmännische und gewerbliche Lehrlinge und Lehrtöchter (10 Mio. Franken Kosten). Neubaubezug der Fernmeldedirektion Rapperswil (Telecom PTT).
1979 Jona erhält zwei SBB-Haltestellen: Jona-Dorf und Kempraten (1984 Blumenau).
1981 Eröffnung des kulturellen und gesellschaftlichen Gemeindezentrums «Kreuz» in Jona.
1984 Parkhaus Schanz in Betrieb.
1985 Die Autostrasse von Rüti bis St. Dionys ist vollendet - es fehlt noch die Fortsetzung bis Schmerikon. Einweihung des Duftrosengartens für Blinde und Invalide auf dem Parkhaus Schanz.
1986 Aufgrund einer letztwilligen Verfügung schenkte Lotte Stiefel (1898-1986) der politischen Gemeinde Jona die Liegenschaft Grünfels. Sie wird im Sinne der Verstorbenen sozialen und kulturellen Zwecken seit 1992 dienstbar gemacht.
1988/1990 Schlossrenovation (7 Mio. Franken Kosten).
1990 Betriebsaufnahme im Alters- und Pflegeheim Bühl in Jona. Kulturstiftung Alte Fabrik übernimmt die frühere Geberit Fabrik in Rapperswil.
1992 Eröffnung der Sporthalle im Joner Grünfeld (11,9 Mio. Franken Kosten). Bürgerbeschluss zur Zusammenlegung der zentralen Kläranlagen von Rapperswil und Jona (40 Mio. Franken Kosten).
1993 Die Rapperswiler Bürgerschaft bewilligt einen Kredit von 13 Mio. Franken für die Erstellung einer unterirdischen Parkanlage (224 Plätze) am Fischmarktplatz.
1993 Schwanen Komplette Renovation des Hotel Schwanen.
1994 Schwanen Das Hotel gehört auch heute noch der Hotel Schwanen AG. Quirino Riva, Architekt, hat das Hotel mit grossem Aufwand wieder zum unbestrittenen ersten Haus am Platz geschaffen. Es wird durch Frau Margrit Riva-Toller geleitet.
ab 1994 Die Fortsetzung der Chronik ist in Bearbeitung.